Ich gebe es zu, ich war dabei und habe erst noch den regulären Preis für die Tickets bezahlt (mein Kollege war da ein bisschen cleverer, hat nur gut 50% des offiziellen Preises bezahlt…).
Anyway, es gibt bereits genügend Kommentare zum Konzert, mein ganz persönlicher Eindruck: es war imposant: die perfekte Show, die körperliche Leistung der 50-Jahre alten Dame, die Show der Patrouille Suisse im Vorfeld, die Stimmung ab Konzertmitte und das kompromisslose Ende.
Fraglich ist schon: wer hat mehr gespielt: Die Band oder das Band?
Heute ist der grosse Tag; in allen drei grossen eBay Märkten (US, UK, DE) werden Anpassungen am Marktplatz angekündigt. Für alle Länder gilt: das Risikoprofil für das Verkaufen via eBay wird angepasst, d.h. wenig(er) bis keine Gebühren fürs Einstellen, mehr bei Verkauf. Das finde ich grundsätzlich gut und ist auch ein Schritt, der lange fällig war.
In der Schweiz werden wir diesem Trend auch Rechnung tragen: Einstellgebühren runter, Verkaufsprovision bleibt gleich, somit werden wir noch attraktiver und behalten die Preisführerschaft in der Schweiz. Und was passiert mit der Promotion, die seit anfangs Jahr läuft? Darüber mehr zu einem späteren Zeitpunkt…
Da habe ich natürlich gleich bei myclimate vorbeigeschaut, um zu sehen, was uns eine Neutralisierung in der Schweiz kosten würde. Dabei ist mir die grosse Differenz zwischen “Portfolio myclimate Switzerland” und “Portfolio myclimate” aufgefallen (Faktor 3+). Mir ist schon bewusst, dass die Schweiz ein Hochpreisland ist, aber diese Differenz hat mich dann doch erstaunt. Woher kommt das?
Eine Anfrage bei der Suchmaschine Google soll vier Watt Strom pro Stunde kosten oder zwei Gramm CO2-Ausstoß, wie Forscher aus den USA errechnet haben: “Das entspricht dem Stromverbrauch einer Energiesparlampe, die eine Stunde lang brennt”, sagt Behrendt. Wer gleich ganze virtuelle Identitäten im Netz annimmt, wird vollständig zum Klimasünder. “Ein Jahr lang eine Identität in der Parallelwelt Second Life zu pflegen, entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch eines Brasilianers”, erläutert Behrendt. Noch ein Grund mehr, Second Life den Rücken zuzuwenden…
Was wir bei eBay alles so im Bereich Energieeffizienz machen, kann man hier nachlesen!
Diesen Freitag ist es soweit; ich erwarte eine Eröffnungsfeier, die alles bisherige in den Schatten stellen wird. Wer angeblich 45 Milliarden in die Infrastruktur der Spiele investiert, der wird sich bei der Eröffnungsfeier nicht lumpen lassen…dazu nachher noch mehr.
Partnerschaften mit mehr als einem Partner sind nie ganz einfach. Dieses Jahr bin ich aber sehr zufrieden, wie auch der Blick eBay integriert. Es zeigt mir wieder einmal, dass in der Schweiz langfristige Geschäftsbeziehungen und persönliche Kontakte unabdingbar sind für erfolgreiche Kooperationen.
Hier noch ein kleiner Vorgeschmack auf das zu erwartende Spektakel morgen ab 20:08 Uhr
Ich hoffe, dass Mona Vetsch wieder schnell auf den Beinen ist; ihre erfrischende Art, Sendungen zu moderieren finde ich sehr stark; wie sie in Tunesien die Spuren von Mani Matters Sidi Abdel Assar aus El Hamma zu entdecken versucht war herrlich.
Gerade bei Heise Online von dieser neuen Suchmaschine gelesen – der erste Test ist aber eher ernüchternd: die Such nach “nightlife Dublin” ergabe bei Cuil eine Nullergebnisseite:
ich glaube kaum, dass man behaupten kann, ich hätte nach etwas völlig exotischem gesucht….ein kleiner Check bei der Konkurrenz aus Mountain View ergab zur gleichen Suche 1.42 Millionen Treffer…
Die Darstellung mit kurzem Text und BIld in Spalten ist zwar ganz nett, aber ich frage mich, wo die angeblich 120 Milliarden indextierten Seiten denn wirklich sind…
eBay ist gemäss einem gestrigen Artikel in Le Temps (der leider nur gegen Bezahlung ersichtlich ist) nicht mehr der Erzfeind Nummer 1 der Fédération horlogère (FH); es sind nun andere Internetplattformen, die als Hauptumschlagplätze für Uhrenfälschungen betrachtet werden.
Das ist ein sehr erfreuliche Entwicklung: wenn nun Organisationen wie die FH erkennen, dass eBay alles mögliche macht, um Fälschungen von der Plattform zu verbannen, dann ist das ein wichtiger Meilenstein in unseren Anstrengungen, einen sicheren und sauberen Marktplatz anzubieten. Nur schade, dass es da noch andere Konzerne gibt, die das noch nicht so sehen…
Es ist ja bekanntlich das Jahr der Spanier: zuerst (verdient) Europameister und dann auch noch Wimbledon-Champion (es wurde schon genügend über die Qualität des Spiels geschrieben, mein dreijähriger Sohn hat auf den richtigen Sieger getippt…).