• Home
  • Über mich
  •  

    Geschafft – Copy & Paste Fehlerorgie korrigiert…

    Mai 14th, 2007

    Einen Geschwindigkeitspreis gewinnen wir hier sicherlich nicht, aber es ist geschafft – Peter Hogenkamp hatte auf einen Fehler im Hilfebereich bei eBay hingewiesen, seit ein paar Tagen ist es korrigiert.

    Ich hatte das am 17. April via unser globales HTML Request user interface “submitted”, es wurde auch prompt “assigned”, musste dann aber durchs “content team” – und das dauert nun mal (Stichwort: deutsche Gründlichkeit).

    Anyway, es ist jetzt korrigiert – und die Schweizerische Post hätte bestimmt auch ein falsch addressiertes Couvert korrekt zugestellt; wir hatten bereits schon Post mit der Anschrift “eBay, Schweiz” erhalten…


    Das eBay Magazin

    Mai 14th, 2007

    Letzten Freitag wurde in Deutschland das eBay Magazin des stern-Verlags lanciert. Habe noch keine Kopie davon in der Schweiz gefunden, bin aber mal gespannt auf den Inhalt.

    ebay_magazin.jpg

    Das ganze hat sogar eine Webseite – viel Spass bei der Lektüre!


    eBay Enttäuschung

    Mai 14th, 2007

    Habe gerade einen interessanten Artikel im Spiegel Online gelesen: Und tschüss!

    eBay hat sich sicherlich seit den anfängen verändert, das ist ganz klar. Herr Konrad Lischka erzählt von seinen eigenen Erfahrungen (wenn jemand mehr als 1’000 Bewerungspunkte hat, dann verdient er absolut Respekt).

    Hier meine Meinungen zu seinen Punkten:

    1. Normale Produkte sind zu teuer
      Ist möglich, daher sollte man immer ein bisschen vergleichen, es gibt fast kein Produkt, dass es bei eBay nur einmal gibt. Clevere Verkäufer (besonders gewerbliche) stellen absichtlich bei eBay zu höheren Preisen ein, um bei erfolgreichen Transaktionen ihre Rendite zu erreichen und wenn ein Surfer den Suchbegriff bei einer Suchmaschine eingibt, stösst er (ganz zufällig) auf den eigenen e-shop des gleichen Verkäufers – und dort ist dann der Artikel günstiger zu haben.
    2. Trügerische PayPal-Sicherheit
      Der PayPal Käuferschutz beträgt in der Schweiz CHF 1’500. Dass damit gewisse Bedingungen verknüpft sind, ist wohl klar. Manchmal ist PayPal aber (vor allem in der Kommunikation) ein bisschen mühsam, einverstanden.
    3. Lieber löschen als prüfen
      Sobald ein Angebot die eBay Richtlinien verstösst, wird es gelöscht. Das ist teilweise wirklich ärgerlich, besonders wenn es nur wegen eines kleinen Details geschieht. Daher immer gut die Richtlinien lesen und die Artikelbeschreibung samt Bilder lokal speichern.
    4. Rechteinhaber haben immer Recht
      Leider gibt’s Firmen, die ihre Produkte nicht gerne auf eBay sehen (meistens Markenartikel aus dem Luxussegment). Für diese gibt’s das Rechteinhaber Programm – und ja, daran haltet sich eBay, was meiner Meinung auch Sinn macht. Wieso? Wer will schon gegen Urheberrechte verstossen? Als Käufer möchte ich auch sicher sein, dass was angeboten wird, auch tatsächlich der Marke entspricht (Stichwort: Fälschungen – wenn ein Angebot bei eBay zu gut ist, um wahr zu sein, dann ist es wohl auch nicht wahr, m.a.W. Finger weg davon!)

    75% der online Online-Käufe in 2006 über Marktplätze getätigt

    Mai 14th, 2007

    Eine interessante Zahl aus Deutschland (ist übrigens der zweitgrösste eBay Markt, nach USA): 75% der online-Käufe in 2006 über Marktplätze getätigt – das ist ganz schön beeindruckend! ChannelAdvisor ist übrigens eine spannende Firma, Scott Wingo, der CEO, hat ein gutes Buch zu eBay geschrieben: eBay Strategies, in dem er anhand der klassischen 5 P ein eBay Geschäftsmodell erläutert und gute Tipps und Tricks erwähnt, wirklich lesenswert.

    Auch der Blog dazu ist gut – muss den sofort auf meine Blogroll aufnehmen :-)